Um eine herausragende Leistung der Internet-Präsenzen zu bieten und auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein, arbeitet STRATO mit starken Partnern zusammen. Gemeinsam mit weltweit führenden Markenherstellern entwickelt STRATO die Infrastruktur seiner Rechenzentren in Berlin und Karlsruhe ständig fort. Die STRATO nutzt für seine innovativen Lösungen aber auch das wissenschaftliche Know-how renommierter Forschungspartner.
Das STRATO Firmen-Portal basiert auf speziell angepasster Software von SITEFORUM®. Als Partner von STRATO liefert SITEFORUM® die komplette Software-Technologie, die im Firmen-Portal zum Einsatz kommt. Die in den Modulen enthaltenen Applikationen wurden von SITEFORUM® entwickelt und sind aufgrund der langjährigen Erfahrung des Herstellers weltweit zuverlässig und sicher im Einsatz. SITEFORUM® ist eine geschützte Marke. STRATO nutzt den direkten Kontakt zu den Entwicklerteams, um Server und Programme noch besser an die eigenen Anforderungen anzupassen.
STRATO nutzt den direkten Kontakt zu den Entwicklerteams, um Server und Programme noch besser an die eigenen Anforderungen anzupassen.
Bei der Hardware setzt STRATO auf die neueste energiesparende Technik von Sun Microsystems und AMD, zusammen mit Oracle hat STRATO ein anspruchsvolles Hosting- und ASP-Modell für Datenbanken entwickelt.
Mit den hochmodernen Speichersystemen von Network Appliance setzt STRATO Maßstäbe in Sachen Datenverfügbarkeit und -sicherheit. Als erster deutscher Webhoster realisiert STRATO seine Außenanbindungen mit dem weltweit leistungsfähigsten Core-Router, dem Carrier Routing System 1 (CRS-1) von Cisco Systems. Als hundertprozentige Tochter der freenet AG nutzt STRATO deren breit ausgebautes Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz. Auf Microsoft-Technik setzt der Webhoster bei seiner innovativen Hosting-Lösung „Windows Solution Server“ mit Windows Server 2003 Standard Edition-64-bit Architektur sowie professionellem ASP.NET Hosting.
Beim Kampf gegen Spam, Phishing und Viren hat sich STRATO die wissenschaftliche Unterstützung der Humboldt-Universität zu Berlin und des Max Planck Instituts für Informatik gesichert. In einer langfristig angelegten Kooperation mit dem Lehrstuhl von Professor Dr. Tobias Scheffer werden die komplexen Zusammenhänge bei der Bekämpfung schädlicher E-Mails mit wissenschaftlichen Methoden analysiert und geeignete Gegenmaßnahmen entwickelt. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus beiden Bereichen tragen dazu bei, den Kundennutzen durch innovative Lösungen zu steigern und neue Lösungswege aufzuzeigen.